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Treppen-Lexikon

Treppen-Lexikon

In unserem Treppen-Lexikon erklären wir Begriffe rumd um den Treppenbau, die wahrscheinlich nicht allen Kunden so geläufig sind. Wir hoffen Ihnen damit die Einzelheiten des Treppenbau etwas näher bringen zu können.

Blockstufen

Bei einer Blockstufe wird die erste oder auch mehrere Stufen über die eigentliche Treppenbreite hinausgeführt. So wird die Treppe geöffnet und dem Bewegungsprofil der Bewohner angepaßt. Gleichzeitig erhalten Sie eine großzügigere Raumwirkung, da der Abstand zu den Wänden vergrößert wird. Der Beginn des Geländers wird dann zurückgesetzt. Durch schrägstellen des Antritts oder durch eine Rundung in der der Stufenvorderkante kann diese Wirkung noch weiter erhöht werden. Blockstufen können auch mit Setzstufen ausgeführt werden.

Setzstufen

Die Setzstufe ist das senkrechte Bauteil zwischen zwei Stufen. Sie wird auch Stoßstufe, Futterstufe oder Futterbrett genannt. Bei offenen Treppen entfällt die Setzstufe. Setzstufen sind notwendig, wenn unter der Treppe ein Abstellraum oder ein nicht beheizter Keller vorhanden ist. Um den Treppen eine größere Leichtigkeit, Eleganz und einen besseren Lichtfluss zu ermöglichen wird bei heutigen Treppen meistens auf Setzstufen verzichtet. Setzstufen können in allen Materialien ausgeführt werden. Hier ein sehr schönes Beispiel mit Setzstufen aus Guss-Stahl.

Spindeltreppen

Bei einer Spindeltreppe ist das zentrale Element das Stand- oder Spindelrohr, um das sich die Stufen schraubenförmig drehen. Spindeltreppen werden häufig als Verbindungstreppen bei sogenannten Maisonettewohnungen eingesetzt. Spindeltreppen müssen nicht ausschließlich rund sein. Ebenso kann der Grundriss quadratisch, achteckig oder anders ausgeführt werden.

Steigungsverhältnis

Das Verhälnis von Steigung und Autritt bestimmt massgeblich, ob sich eine Treppe bequem gehen läßt und ob das Begehen als anstrengend empfunden wird. Die DIN 18065 legt nur Mindesgrenzen fest, die vom Treppenbauer einzuhalten sind. Als Grundlage zur Ermitlung eines bequemen Steigungsverhältnis dient die durchschnittliche Schrittlänge eines erwachsenen Menschen in der ebenen Fläche. Diese Schrittlänge verkürzt sich bei zunehmender Steigung. Das bedeutet, dass sie für eine Wegstrecken von 100 m am Berg mehr Schritte benötigen als in der Ebene.

Mit der Schrittmaßregel werden die Steigungsverhältnisse von Treppen mit einem Neigungswinkel von 30- 37 Grad bestimmt, welches auf die meisten Wohnhaustreppen zutrifft. Der Mathematische Ansatz lautet

2 Steigungen + 1 Auftritt = 63 cm

Diese Grundregel bestimmt die Treppenberechnung kann aber nie genau sein, weil Menschen in Ihren Körpermaßen zu unterschiedlich sind. So kann ein Pärchen (Sie 165 cm groß, Er 192 cm groß) die gleiche Treppen sehr unteschiedlich empfinden. In Architekturzeichnungen und der Literatur findet man immer wieder Steigungsverhältnisse von 17/29 cm oder 17,5/28 cm oder gar 16/31 cm. Häufig hat man allerdings nicht den Platz, sprich Treppenhausgröße, um solche Treppen zu realisieren.

Untertritt oder Unterschneidung

Der Untertritt ist das Maß, um welches die Stufenvorderkante und die Stufenhinterkante sich überschneiden. So wird zusätzlicher Auftritt gewonnen, der dem Begeher allerdings nur aufwärts hilfreich ist. Durch die L-Form des Beines kann der Fuß beim Treppensteigen etwas unter der darüberliedende Stufe geschoben werden. Beim Herabsteigen hilf der Untertritt jedoch nicht. Ein weiter Aspekt ist die optische Ausführung der Treppe, die dadurch harmonischer und gefälliger wird. Ein festgelegtes Mass für die Unterschneidung gibt es nicht und so hat jeder Treppenbauer seine eigene Philosophie. Durchgesetzt haben sich jedoch Maße zwischen 30 und 40 mm.

Wendeltreppen

Eine Wedeltreppe ist eine gewendelte Treppenform, die sich schraubenförmig um ein zentrales Treppenauge dreht. Diese Drehung kann links- oder rechtsherum führen. Für die Bezeichnung der Treppe ist die Größe des Treppenauge unerheblich. Im Gegensatz zu einer Spindeltreppe kann man im Treppenausge nach unten oder oben sehen und es ist an dieser Seite ein Geländer notwendig.